Umfassende Produktverantwortung

Produktinnovationen spielen eine wesentliche Rolle, wenn wir Lebensqualität von Ressourcenverbrauch entkoppeln wollen. Eines unserer strategischen Prinzipien, um unsere Nachhaltigkeitsstrategie umzusetzen, lautet daher: „unsere Produkte“. Sie sollen Kunden und Verbrauchern mehr Wert und bessere Leistung bieten, bei einem geringeren ökologischen Fußabdruck. Dabei geht es uns nicht um die Entwicklung einzelner „grüner“ Produkte mit einseitig optimiertem ökologischem Profil. Vielmehr wollen wir alle Produkte unseres Portfolios ganzheitlich und kontinuierlich verbessern. Um das zu erreichen, brauchen wir eine hohe Innovationskraft. 2011 beschäftigte Henkel rund 2.700 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung und investierte 410 Millionen Euro.

Nachhaltigkeitsbewertung im Henkel-Innovationsprozess

Unsere Verantwortung umfassend wahrzunehmen heißt für uns, das Vorsorgeprinzip zu beachten und entlang der gesamten Wertschöpfungskette verantwortlich zu handeln. Um die Produktentwicklung von Anfang an im Sinn unserer Nachhaltigkeitsstrategie zu steuern, sind unsere Fokusfelder seit 2008 systematisch im Henkel-Innovationsprozess verankert. Das heißt, unsere Forscher müssen an einem bestimmten Punkt aufzeigen, welche konkreten Vorteile ihr Projekt sowohl in Bezug auf Produktleistung, Mehrwert für die Kunden und Verbraucher sowie sozialen und gesellschaftlichen Nutzen leistet ("mehr Wert"), als auch darlegen, wie es zu geringerem Ressourcenverbrauch beiträgt ("geringerer ökologischen Fußabdruck"). Bei der Bewertung der Beiträge hilft ihnen unter anderem der Henkel-Sustainability#Master. So erfüllen wir unser Ziel: "mit weniger Ressourcen mehr erreichen".

Fokusfelder im Henkel-Innovationsprozess

Grafik Nachhaltigkeitsbewertung im Henkel-Innovationsprozess

Letzte Aktualisierung: 8. März 2012