Vergütung, Versorgung und Nebenleistungen

Eine faire und marktgerechte Vergütungsstrategie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Ziel ist es, die verschiedenen Bedürfnisse der Mitarbeiter weltweit abzudecken und die Wettbewerbsfähigkeit in den lokalen Märkten zu erhalten. Dabei ist es für uns selbstverständlich, dass keine systematischen Unterschiede in der Vergütung von männlichen und weiblichen Mitarbeitern bestehen.

Wir sind überzeugt, dass die Anerkennung individueller Leistung unternehmerisches Denken und Handeln stärkt. Über erfolgsabhängige Gehaltsbausteine belohnen wir daher das persönliche Engagement und die Leistung unserer Mitarbeiter sowie ihren Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens.

Beurteilt wird die erbrachte Leistung stets im Kontext unserer Vision und unserer Unternehmenswerte. Die individuellen Zielvereinbarungen enthalten dabei auch Nachhaltigkeitskriterien wie die Reduktion von Energie- und Wasserverbrauch oder Unfallraten, wenn diese Themen in den Einflussbereich der Mitarbeiter fallen und eine klare Geschäftsrelevanz haben. In seinem Zielerreichungsgespräch muss jeder Mitarbeiter die Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Henkel-Standards bestätigen.

Unser Beitrag zur sozialen Absicherung

Unsere Beschäftigten profitieren weltweit von einem hohen Maß an sozialer Absicherung. In Ländern, in denen kein staatliches Sozialsystem besteht oder dieses lediglich eine elementare Grundversorgung gewährleisten kann, ergänzen wir die staatlichen Leistungen durch eigene Maßnahmen und Initiativen. So sind unsere Mitarbeiter weltweit entweder gesetzlich krankenversichert oder können entsprechende Angebote des Unternehmens nutzen. Ein Beispiel dafür sind die USA, in denen ein öffentliches Gesundheitssystem erst kürzlich eingeführt wurde. Unsere dortigen Beschäftigten sichern wir nahezu vollständig mit einer privaten Krankenversicherung ab. Darüber hinaus bietet Henkel ebenfalls in denjenigen Ländern Leistungen zur betrieblichen Altersversorgung an, in denen die gesetzliche Altersversorgung nicht ausreichend ist.

Letzte Aktualisierung: 8. März 2012