Katastrophenhilfe

Wir leisten bei Katastrophen weltweit unbürokratisch und schnell Soforthilfe über die Fritz Henkel Stiftung: Zum Beispiel unterstützten wir 2011 nach der Katastrophe in Japan umgehend unsere Mitarbeiter und Notleidende in der Region durch Sach- und Geldspenden. Ebenso haben wir unseren Mitarbeitern und Notleidenden des verheerenden Hochwassers in Thailand finanzielle Soforthilfe zur Verfügung gestellt. Dabei ist es uns wichtig, dass alle Spenden zu 100 Prozent an die Betroffenen weitergeleitet werden.

Katastrophenhilfe: Feuerwehrleute bei der Suche nach Überlebenden in Rikuzentakada

In der Küstenregion der Präfektur Iwate richtete der Tsunami verheerende Schäden an. Mehr als 7.400 Tote und Vermisste waren dort zu beklagen. Am stärksten betroffen war die Stadt Rikuzentakada, mit 2.000 Opfern und 3.300 zerstörten Gebäuden. Die Henkel-Werksfeuerwehr in Düsseldorf wollte den Feuerwehrkollegen in Japan helfen und entschied sich für eine Spende an die Feuerwehr von Rikuzentakada.

Letzte Aktualisierung: 8. März 2012