Systematisch integrierter Dialog

Mehr als 47.000 Mitarbeiter weltweit sind aufgefordert, in ihrem täglichen Arbeitsumfeld Verantwortung zu übernehmen und die Prinzipien des nachhaltigen Wirtschaftens in ihren Entscheidungen und Projekten zu berücksichtigen. Daher ist auch der Stakeholder-Dialog grundsätzlich Teil der Aufgabe jedes Mitarbeiters. So stellen wir sicher, dass die lokalen und regionalen Herausforderungen zwischen den jeweiligen Experten in unserem Unternehmen und den entsprechenden Interessengruppen diskutiert werden können. Konzepte und Lösungen erarbeiten wir idealerweise dort, wo sie auch bewertet und umgesetzt werden. Instrumente, Themen, Dauer und Intensität des Dialogs sind auf die einzelnen Interessengruppen und ihre spezifischen Fragestellungen abgestimmt.

So kamen auch 2011 wieder in vielen Ländern Henkel-Mitarbeiter mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zum Dialog zusammen. Insgesamt nahm Henkel im Lauf des Jahres an über 150 Nachhaltigkeitsveranstaltungen in 29 Ländern teil.

Die folgende Grafik zeigt beispielhaft die Systematik des integrierten Stakeholder-Dialogs bei Henkel und illustriert die Bandbreite an Kommunikationsinstrumenten:

Grafik Integrierter Dialog
Bild Personalvorstand Kathrin Menges
Personalvorstand Kathrin Menges stellte auf dem Kongress des Deutschen Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf im November 2011 die weiterentwickelte Nachhaltigkeitsstrategie von Henkel vor.
Bild Jahreskonferenz 2011 „Carbon Disclosure Project“
Enric Holzbacher (Zweiter von links), Mitglied des Sustainability Council für den Unternehmensbereich Adhesive Technologies, diskutierte auf der Jahreskonferenz 2011 des „Carbon Disclosure Project“ über Herausforderungen und Chancen der Energiewende in Deutschland.

Letzte Aktualisierung: 8. März 2012